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Bentley mit Porsche-Einfluss

Nun steht bereits die dritte Generation des Bentley Continental GT an, welche sich an vielen tollen Änderungen erfreut. Angefangen beim Gewicht, welches um bis zu 300 Kilogramm reduziert werden soll, was durchaus nennenswert ist und speziell in Sachen Beschleunigung Einiges an Einfluss hat.

Für die Neuauflage des Continental wird Audis „modularer Längsbaukasten“ (MLB) genutzt – dieser wurde beispielsweise beim Audi Q7 verwendet. Was den Antrieb betrifft wird auch ein wenig Porsche miteinfließen, denn geplant ist es den 462PS starken e-Hybrid Motor des Porsche Panamera 4 E-Hybrid  einzubauen. Zudem soll es noch eine 550 PS starke Version geben, bei der ein gemeinsam mit Audi entwickelter Vierliter V8 Biturbo verbaut sein wird. Der Allradantrieb ist ebenso beschlossene Sache, nur der Sechsliter-Zwölfzylinder muss noch mal unters Messer – dort gilt es nämlich vorerst noch den CO2-Ausstoß zu vermindern. Natürlich wird es auch keineswegs an jeglichen Assistenzsystemen mangeln. Sobald das Coupé in seiner entgültigen Version vorgestellt wurde, ist dann die Cabrio „GTC“ Version an der Reihe.

Neben der wesentlich tiefergezogenen Front des Fahrzeugs soll auch der ovale Doppelauspuff nochmals überarbeitet werden. Was die Rücklichter angeht so lässt sich noch nicht allzu viel sagen – diese waren beim Erlkönig nämlich besonders gut getarnt. Doppelscheinwerfer, Lufteinlässe im unteren Teil der Frontschürze sowie die etwas breiteren hinteren Kotflügel bleiben wohl mehr oder weniger gleich.

Präsentiert wird der neue Continental voraussichtlich zur zweiten Jahreshälfte 2017.

 

 

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